Wie ein hungriger Wolf grollt Donner durch die Nacht. Blitze zerfetzen das Firmament, tauchen das Schloss für Sekundenbruchteile in gleißende Helligkeit. Schwerer Regen fällt wie Blei, trommelt auf das Dach des höchsten Turmes. Noch immer brennt Licht im obersten Turmzimmer – flackender Schein wie von unzähligen Kerzen. Deformierte Schatten huschen über die Wände, ein Zischen, Blubbern und Knistern dringt in die Nacht hinaus. Ein elektrischer Schlag peitscht durch die Dunkelheit, dann ertönt ein dumpfes Geräusch. Eine bucklige Gestalt taucht am Fenster auf, reckt die Arme in den Himmel... "Es LEBT!", schallt durch die Nacht.
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