Ein Mann und seine Gitarre. Eine leere Bühne, blauer Zigarettendunst, ein einsamer Spot. Einem Bild wie diesem entströmt eine zeitlose Ästhetik. Eine Ästhetik der Einsamkeit, der Versunkenheit, die sich konsequent durch die letzten Jahrzehnte der Musikgeschichte zieht. Jerome Reuter lebt diese Ästhetik. Atmet sie, nährt sie und wird von ihr genährt. Er ist ein Getriebener, ein Suchender, der sich seit 2005 mit seinem Projekt ROME musikalisch ausdrückt und auf bislang zehn Alben und unzähligen weiteren Veröffentlichungen versucht hat, sein Innenleben und die Welt um ihn herum zu verstehen.
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